aktuell kindergarten Kurze Geschichte der freien Kindergärten
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Kurze Geschichte der freien Kindergärten |
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Freitag, 11. Juli 2008 |
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Die freien Kindergärten sind aus der 1968er-Bewegung entstanden. Unzufrieden mit den gängigen Erziehungs- und Gesellschaftsnormen, hat eine Gruppe initiativer Eltern eine Alternative zu den staatlichen Kindergärten geschaffen.
Einen Ort für ihre Kinder, an dem sie als Eltern mitsprechen, mitgestalten, mitbestimmen, experimentieren und gleichzeitig berufstätig sein konnten. So entstanden die «Experimentierkindergärten». Kennzeichnend waren längere Öffnungszeiten sowie kleinere und stärker altersdurchmischte Kindergruppen. Was die Organisation und die pädagogischen Ziele betraf, orientierte man sich stark an den Bedürfnissen der Eltern. Auch heute noch sind die freien Chindsgis selbstverwaltete Einrichtungen, welche inzwischen von der Stadt Zürich anerkannt sind und durch Subventionen unterstützt werden. Sie sind untereinander in Form eines Dachverbandes vernetzt. Bis 2000 gab es sieben freie Kindergärten in der Stadt Zürich. Zur Zeit sind der Chindsgi Rote Fabrik und der Chindsgi Hönggerberg die einzigen beiden. |
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